Kirche

Ev. Luth. Zwölf-Apostel-Kirchengemeinde Sarstedt-Land

Pastorin Annegret Austen Pastor Raphael Below Pastor Yorick Schulz-Wackerbarth
Stadtweg 12
31191 Algermissen
Martinstraße 9
31191 Algermissen OT Lühnde
Grasweg 5
31191 Algermissen
Tel: 05126 / 10 72 Tel: 05126 / 23 40 Tel: 05126 / 23 52
E-Mail:
annegret.austen@gmail.com
E-Mail:
raphael.below@evlka.de
E-Mail:
yorick.schulz-wackerbarth@evlka.de

Gemeindebüro

Regionalassistentin
Bianca Kotyrba-Fiedler

Zwölf-Apostel Kirchengemeinde Sarstedt-Land
An der St. Nicolaikirche 2, 30880 Laatzen
Tel.: 05102 / 21 34
Fax: 05102 / 67 58 04
Internet: www.12apostel-sarstedt-land.de
E-Mail: kg.zwoelf-apostel.sarstedt-land@evlka.de

Bürosprechzeiten
Di + Do 13.00 – 15.00 Uhr
Mi 10.00 – 12.00 Uhr
Individuelle Termine nach Vereinbarung


Für die Gemeinde

Besuchsdienstkreis ev. Kindergarten St. Martin  Küsterin Lühnde
Gisela Ahlwes,
Tel.: 05126 / 13 83
Marita Semper,
Tel.: 05126 / 86 72
Frau Andrea Eggers,
Tel.: 05126 / 802 00 89
Ingrid Niehus,
Tel.: 05126 / 13 03
E-Mail:
KTS.martin.luehnde@evlka.de
Ingeborg Schulze (Ummeln),
Tel.: 05126 / 18 75
Internet:
www.ev-kiga-luehnde.de
Klaus Grote (Wätzum),
Tel.: 05126 / 15 11

Friedhofsangelegenheiten Chor Theatergruppe Zeitgeister
N.N.
Tel.:
Ingrid Thon,
Tel.: 05105 / 6 28 06
Angelika Münter,
Tel.: 0179 / 203 94 78

Geschichte

Die Lühnder Kirche Die romanische St.-Martin-Archidiakonatskirche aus Bruchstein wird 1117 erstmals erwähnt. Archidiakonatskirchen waren Kirchen mit großen Verwaltungseinheiten d.h. Mittelpunkts- und Taufkirchen. Die ursprüngliche Anlage als Pfeilbasilika mit Ostquerhaus und drei halbrunden Apsiden aus dem 12. Jahrhundert hat spätere Umgestaltung erfahren. Noch heute sind die Spuren der Umbauten von außen gut erkennbar. Der Grundriss der Lühnder Kirche in ihrer jetzigen Gestalt, wird aus fünf gleich großen Quadraten gebildet, die in Kreuzform angeordnet sind. Der Abschluss des Altarraums weist im Grundriss ein halbes Sechseck auf. Die Schlusssteine der gotischen Gewölberippen innen zeigen, eine Rose, ein zum weinen verzogenes Gesicht von Eichenlaub umgeben, über dem Altar das Lamm Gottes aus dessen Brust ein Blutstrahl in einen Kelch springt, der Kopf des Lammes wird von einem Kreuzstab mit Fahne überragt, ein anderer den Kopf des Hl. Stephanus und weist mit Sicherheit darauf hin , das in einem der muschelförmigen Ausläufer der Seitenschiffe ein Stephanusaltar gestanden hat. Kirchen, in denen St, Stephanus als Patron verehrt wurde, zählen zu den ältesten christlichen Kirchen Deutschlands. Die St.-Martin Kirche war die Mutter aller Pfarreien ringsherum und außerdem Sitz eines geistlichen Gerichtes, des so genannten Sends.


Kirchenförderverein St. Martin

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